Nicht erst die verstörenden Bilder der Katastrophe von Fukushima haben gezeigt: Es gibt keine Alternative zum Atomausstieg! Atomkraft ist gefährlich und die Sicherheit der AKWs nur in statistischen Wahrscheinlichkeiten zu berechnen. Zu dem ist die Endlagerung der radioaktiven Abfälle nach wie vor nicht geklärt und durch die Lagerproblematik ist Atomstrom mit erheblichen Kosten verbunden, nur dass der Einzelne das nicht auf der Stromrechnung, sondern auf dem Steuerbescheid merkt!
Hunderttausende gehen deshalb in diesen Monaten bundesweit auf die Straße und fordern entschieden den Atomausstieg. Die Bundesregierung aber will erst im Juni beschließen, welche Konsequenzen sie aus Tschernobyl und Fukushima zieht. In Wahrheit wird der öffentliche Druck bestimmen, ob jetzt endlich Schluss mit der gesamten Atomindustrie ist. Unsere Chance, den Ausstieg durchzusetzen, war daher noch nie so groß.
Wir wollen am 28. Mai mit zigtausenden Menschen ein kraftvolles Signal an die Regierung senden. Dazu treffen wir uns
im Rahmen der www.anti-atom-demo.de
am 28. Mai
um 13.00 Uhr
in Magdeburg, Universitätsplatz
Nach Fukushima gibt es nur noch eine Richtung und die heißt: Alle AKW abschalten - sofort und endgültig!
Veröffentlicht am 26.05.2011
Deutschland hat im Vergleich zu anderen Ländern großen Nachholbedarf, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen. Die SPD will bessere Rahmenbedingungen für eine partnerschaftliche Aufteilung von Familien- und Erwerbsarbeit für Frauen und Männer schaffen. Dafür ist ein ganzes Maßnahmenpaket notwendig.
Grundvoraussetzung sind mehr und bessere Ganztagsangebote in Kitas und Schulen. Aber moderne Familienpolitik bedeutet für uns auch, für gute Arbeitsbedingungen, gerechte Löhne und familienfreundliche Arbeitszeitmodelle zu sorgen. Davon profitieren sowohl Frauen als auch Männer, die zunehmend partnerschaftlich leben und sich gemeinsam aktiv um ihre Kinder kümmern wollen. Es nutzt aber auch der Wirtschaft, denn in Zeiten von Fachkräftemangel ist sie auf gut ausgebildete Frauen mehr denn je angewiesen.
Veröffentlicht am 17.05.2011
Vom 18. – 19. Mai 2011 treffen sich die Justizminister der Länder im Rahmen der 82. Justizministerkonferenz in Halle. U.a. soll der Grundstein für die Errichtung eines nationalen Kontrollzentrums gelegt werden. Hintergrund dieser Maßnahme ist die bundesweite Überwachung von aus der Sicherungsverwahrung entlassenen Straftätern durch elektronische Fußfesseln.
Veröffentlicht am 17.05.2011
Mit einem bunten und informativen Rahmenprogramm feierte am Sonntag, den 08. Mai 2011 die AWO das 20-jährige Bestehen des Kreisverbandes. Rund um das Ehrenamt haben sich seit 1991 vielfältige Aktivitäten entwickelt. Dazu gehören die Kinder- und Jugendarbeit, Seniorennachmittage und die Altenpflege. In den 6 Ortsvereinen engagieren sich unter dem Motto „Helfen macht Freu(n)de“ 400 Mitglieder.
Veröffentlicht am 14.05.2011
Zur 54. Auflage des Greppiner Reitturniers kamen am ersten Mai Wochenende bei strahlendem Sonnenschein Zuschauer aus Nah und Fern um den spannenden Kampf über die Hürden hautnah mitzuerleben. Ein besonderes Highlight war dabei der imposante Greppiner Derby Wall. Davon wollte sich auch Sachsen-Anhalts Justizministerin Prof. Dr. Angela Kolb vor Ort überzeugen.
Veröffentlicht am 14.05.2011